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By M. Allgöwer (auth.), Professor Dr. Martin Allgöwer (eds.)

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ALLGÖWER Wanderlappen Das Prinzip besteht darin, daß irgendwo am Körper ein Hautbezirk durch zwei Längsincisionen insoliert wird, so daß sich die Blutversorgung auf die beiden Lappenbasen einstellt. Nach 2-3 Wochen kann dann die eine Lappenbasis vorerst abgeklemmt und nachher durchtrennt werden. Der isolierte Hautbezirk bekommt nun eine genügende vasculäre Versorgung lediglich aus der einen verbleibenden Lappenbasis. Der Lappen kann infolgedessen mit seinem durchschnittenen Ende an einer anderen Stelle des Körpers eingepflanzt werden; dort ist er nach weiteren 3 Wochen angewachsen.

Berlin -Heidelberg-N ew York: Springer 1968. MARsHALL, R. J. DARBY, Th. : Schock. Springfield-Illinois: Charles C. Thomas 1966. POLLOCK, J. : A Survey of Surgical Shock. Springfield-Illinois: Charles C. Thomas 1966. SHOEMAKER, W. : Shock. Springfield-Illinois: Charles C. Thomas 1967. WEIL, M. : Shock. Baltimore: Williams and Wilkins Co. 1967. WIGGERS, C. : Pathophysiology of Shock. Harward: University Press 1950. 32 4. Das respiratorische Problem des chirurgischen Patienten* M. ALLGÖWER Wo liegt das Problem?

Urinproduktion pro Stunde (beurteilt nach Menge und Osmolarität), Zentralvenendruck, Blutvolumen und allenfalls Herzminutenvolumen. ) Wir unterscheiden zwischen eigentlichem und drohendem Schock. 1. Schock: Kalte hypotone (oligurische) Tachykardie. Schock wird im englischen Sprachgebrauch oft auch als "low flow syndrom" bezeichnet, im Deutschen als vermindertes Stromzeitvolumen definiert. 2. ), b) kalte normotone (hypertone) Tachykardie, c) normo- und hypotone warme Tachykardie. Eine Sonderstellung nimmt die warme hypotone Tachykardie ein.

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