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By Prof. Dr. med. Franz Daschner (auth.)

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Der Elektromotor für die Werkzeugmaschine

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Krebsrehabilitation und Psychoonkologie

Die psychosoziale Rehabilitation Krebskranker ist ein Thema von ständig wachsender Bedeutung. Die fachgerechte psychosoziale Nachsorge erfordert jedoch auch eine extensive systematische Rehabilitationsforschung. Deutsche und internationale Psychoonkologen und Rehabilitationsforscher stellen in diesem Buch aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet vor.

Wieder Aufstehen: Frühbehandlung und Rehabilitation für Patienten mit schweren Hirnschädigungen

In ihrem neuen Buch beschäftigt sich die Autorin von "Hemiplegie" (STEPS TO keep on with) mit der Frührehabilitation von Patienten, die ein Hirntrauma oder eine ähnliche schwere Hirnschädigung erlitten haben. Sie stellt ein umfangreiches Spektrum von Behandlungsmöglichkeiten vor, angefangen von der Intensivbehandlung bis hin zum Neuerlernen des Gehens.

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2 x 2 Tab!. bzw. 2 x 1 forte Tab!. 1 x 1 Tab!. initia11 x 2 Tab!. dann 2 x 1 Tab!. 1. (Fortsetzung) Medikament wichtigstes Spektrum VI. ramneg. ramphenirol Rickettsien Erythrumycin Josamyein grampos. Erreger, insbesondere Staphylokokken, Streptokokken,Pneurnokokken, Corynebact. diphtheriae, Mykoplasmen, B. pertussis, Legionellen, Chlamydien, Campylobacter, Streptokokken (nur bei Penicillinallergie), relativ häufig resistente Staphylokokken wie Erythromycin Roxithromycin Spektrum wie Erythromycin Linc<>mycin Streptokokken, Pneumokokken, Staphylokokken, Mycoplasma pneumoniae, Bacteroidesfragilis u.

Iymph. 1. (Fortsetzung) Medikament wichtigstes Spektrum Pe nicillin G insbesondere bei Meningokokken, Pneumokokken, Streptokokken; penicillinresistente Gonokokken seit 1976, penicillinres. Pneumokokken (Südafrika) seit 1977 Bcnzathin- wie Penicillin G Pc nicillin G Pe nicilli n V wie Penicillin G Ticarcill in nicht Staph. ), speziell Pseudomonas, Proteus, E. coli, Enterobacter, nicht Klebsielien T icarcill in / wie Ticarcillin, einschließt. o. (z. B. / die (z. B. bei Meningitis); Dosis bei Endokarditis s.

1 h vor dem Essen 4 x 1 g (Staphylokokken) bis 4 x 3 g(gramneg. v. Nebenwirkungen/ Bemerkungen vor allem gastrointestinale Nebenwirkungen, Allergien, Drug-Fieber Durchfall, Fieber, Exanthem, Transaminasenanstieg, Hb-Abfall, Leukopenie. Selten interstitielle Nephritis (Hämaturie), Eosinophilie wie Oxacillin, besser resorbiert als Oxacillin, häufig lokale Reizerscheinungen bei parenteraler Gabe Nebenw. wie Oxacillin, zusammen mit Dicloxacillin penicillinasefestes Penicillin der Wahl Thrombophlebitis, Exanthem, Fieber, Eosinophilie, Transaminasenanstieg, Leukopenie, Anaphylaxie, pos.

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