Download Basiswissen Medizinische Statistik (Springer-Lehrbuch) by Christel Weiß, Berthold Rzany PDF

By Christel Weiß, Berthold Rzany

Ran an die Formeln! Wie intestine wirkt ein Medikament? Hier kommt die Statistik ins Spiel. Sie macht Ergebnisse aus Studien und Untersuchungen obvious: handelt es sich um ein "richtiges Ergebnis" oder doch eher Zufall? Finden Sie es heraus.

Treiben Sie Ihr Wissen auf die Spitze. Medizinische Statistik auf das Wesentliche reduziert und verst?ndlich erkl?rt. Von den Grundlagen bis zur Doktorarbeit, von H?ufigkeiten bis zu Diagnostik-Studien. In sixteen Lerneinheiten sicher zur Pr?fung. Kriegen Sie die Kurve. Ausf?hrliche Rechenbeispiele aus Klinik und Alltag sorgen f?r Aha-Erlebnisse. Merke-Boxen heben Wichtiges hervor. Englisch-Deutsch-Glossar zum Verst?ndnis von Statistiksoftware. Mathematische Herleitungen vertiefen das Verst?ndnis. Noch Fragen? Unter lehrbuch-medizin.de finden Sie zus?tzlich ein ausf?hrliches Lexikon statistischer Begriffe, ?bungsfragen, Originalpr?fungsfragen, Kurzzusammenfassungen einzelner Themen.

Basiswissen Medizinische Statistik - alles drin f?r Studium und Doktorarbeit!

Show description

Read or Download Basiswissen Medizinische Statistik (Springer-Lehrbuch) PDF

Best epidemiology books

A Plague of Prisons: The Epidemiology of Mass Incarceration in America

Whilst Dr. John Snow first traced a virus of cholera to a water pump within the Soho district of London in 1854, the sector of epidemiology used to be born. Taking a similar public overall healthiness techniques and instruments that experience effectively tracked epidemics of flu, tuberculosis, and AIDS over the intervening 100 and fifty years, Ernest Drucker makes the case that our present remarkable point of imprisonment has turn into an epidemic—a plague upon our physique politic.

Essential evidence-based medicine

Crucial Evidence-Based drugs teaches the rules of analysis learn method and layout in order that the reader can develop into larger at seriously analysing medical and medical experiences. It describes the elemental components had to comprehend biostatistics and epidemiology as utilized to healthiness care stories, and the way to turn into a extra discriminating reader of the clinical literature via adopting the talents of serious appraisal.

Measurement Error: Models, Methods, and Applications (Chapman & Hall CRC Interdisciplinary Statistics Series)

During the last two decades, accomplished techniques for treating size mistakes in advanced versions and accounting for using additional information to estimate dimension mistakes parameters have emerged. targeting either tested and novel methods, dimension mistakes: types, tools, and functions offers an summary of the most thoughts and illustrates their software in a variety of types.

A clinician's guide to statistics and epidemiology in mental health : measuring truth and uncertainty

Available and clinically correct, A Clinician's consultant to stats and Epidemiology in psychological well-being describes statistical strategies in undeniable English with minimum mathematical content material, making it excellent for the busy health practitioner. utilizing transparent language in favour of complicated terminology, barriers of statistical concepts are emphasised, in addition to the significance of interpretation - instead of 'number-crunching' - in research.

Additional info for Basiswissen Medizinische Statistik (Springer-Lehrbuch)

Example text

Deren Codierungen sind unterscheidbar und schließen sich gegenseitig aus. Die Zuordnung Codierung ļ Ausprägung muss also für beide Richtungen eindeutig sein. Der Vollständigkeit wegen fügt man bei qualitativen Merkmalen häufig eine Ausprägung der Art „Sonstiges“ oder „nicht feststellbar“ hinzu. Bei quantitativen Merkmalen (z. B. bei der Körpergröße) werden hin und wieder Ausprägungen wie etwa „ < 150 cm “ oder „ ≥ 200 cm “ angegeben. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass das Skalenniveau sinkt.

Form: Hat die Verteilung eine besondere Form? Ist sie symmetrisch oder schief? Wie viele Gipfel sind erkennbar? 3 Die empirische Verteilungsfunktion Bei quantitativen oder ordinal skalierten Merkmalen mag es sinnvoll sein, die Häufigkeiten beginnend bei der kleinsten Ausprägung in aufsteigender Reihenfolge aufzuaddieren. Dadurch erhält man die Anzahl der Daten, die eine bestimmte obere Grenze nicht überschreiten. Diese Häufigkeiten nennt man kumulative oder Summenhäufigkeiten. 6). Angegeben sind die absoluten und relativen Häufigbasiert (z keiten ni und hi sowie die Summenhäufigkeiten N i und Hi .

Namen oder Initialen sind – nicht zuletzt aus Datenschutzgründen – zur Identifikation ungeeignet. ŷ Tabellenspalten. Jede Spalte enthält die Daten eines bestimmten Merkmals. Angaben dazu findet man in der ersten Tabellenzeile, dem so genannten Tabellenkopf. ŷ Legende. ), in der Legende oder Überschrift enthalten sein. 5 Listen und Tabellen 2 ! Fehlende Daten müssen gekennzeichnet werden (etwa durch einen z Punkt). Sie sollten nach Möglichkeit vermieden werden, da sich dadurch der Stichprobenumfang reduziert und die Ergebnisse ungenauer werden.

Download PDF sample

Rated 4.95 of 5 – based on 17 votes