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By Tina Lechner, Alexander Thomas

Wer sich aufmacht in das Land von gutem Käse, guter Schokolade und guten Gehältern, sollte genügend Kenntnisse über die Schweizer Kultur im Gepäck haben. Die wohlhabende Schweiz ist ein äußerst beliebtes Einwanderungsland. Für das Auswandern in das Alpenland gibt es für Deutsche gute Argumente: Das Wetter ist besser, die Berge liegen vor der Haustür und die Löhne sind attraktiver. Obwohl die beiden Nachbarländer viel gemeinsam haben, haben sie doch nicht dieselbe Kultur. Dieses Trainingsprogramm bereitet auf den Aufenthalt in der Schweiz vor und hilft dabei, landestypische Denk- und Verhaltensweisen zu verstehen. Einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Schweizer Geschäftspartnern, Kunden, Kollegen und Mitarbeitern steht nach der Lektüre nichts mehr im Weg.

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Krebsrehabilitation und Psychoonkologie

Die psychosoziale Rehabilitation Krebskranker ist ein Thema von ständig wachsender Bedeutung. Die fachgerechte psychosoziale Nachsorge erfordert jedoch auch eine extensive systematische Rehabilitationsforschung. Deutsche und internationale Psychoonkologen und Rehabilitationsforscher stellen in diesem Buch aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet vor.

Wieder Aufstehen: Frühbehandlung und Rehabilitation für Patienten mit schweren Hirnschädigungen

In ihrem neuen Buch beschäftigt sich die Autorin von "Hemiplegie" (STEPS TO stick to) mit der Frührehabilitation von Patienten, die ein Hirntrauma oder eine ähnliche schwere Hirnschädigung erlitten haben. Sie stellt ein umfangreiches Spektrum von Behandlungsmöglichkeiten vor, angefangen von der Intensivbehandlung bis hin zum Neuerlernen des Gehens.

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Dies bringt die hohe Bereitschaft zum Dialog mit sich und das Ziel, dem Gegenüber stets die Wahrung seines Gesichts zu ermöglichen und Beziehungen nicht leichtfertig zu zerstören. Ein Grund hierfür ist eventuell, dass die Schweiz ein eher kleines Land ist, sich die Bewohner immer wieder über den Weg laufen und demnach möglichst einträchtig zusammenleben müssen. Die Schweiz als Willensnation ist es gewohnt, politisch korrekt vorzugehen und sich gegenseitig nicht vor den Kopf zu stoßen. Oft sagt man den Schweizern nach, konsenssüchtig zu sein, was bereits in den kritischen Interaktionssituationen zum Kultur60 © 2011, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co.

Deutsche drücken sich im Vergleich zu Schweizern sehr direkt, punktgenau und oft auch sehr hart aus. Dies kann von einem Schweizer als persönliche Beleidigung empfunden werden und wäre für den Aufbau einer Beziehung eher hinderlich. Grundsätzlich kritisiert man in der Schweiz Personen nie öffentlich vor anderen Personen, insbesondere nicht die eigenen Mitarbeiter. 52 © 2011, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen ISBN Print: 9783525491508 — ISBN E-Book: 9783647491509 Beispiel 7: Die ewige Besprechung Situation In der Firma, in der Frau Canstein seit zwei Jahren als Entwicklerin für Verpackungen tätig ist, treffen sich alle zwei Monate insgesamt neun Leiter der unterschiedlichen Abteilungen zu einer Ansprache.

Die bedenkliche Mimik von zwei Schweizer Kollegen kann nicht für so weitreichende Schlussfolgerungen herangezogen werden. Der Chef kann deren Mimik auch fehlinterpretiert haben. Eine andere Deutung ist wohl zutreffender. Erläuterung zu d): Es gibt keinen Hinweis darauf, dass die bedenklich erscheinenden zwei Schweizer Kollegen erst kürzlich in die Firma eingetreten sind und über so spezifische Expertisen verfügen, dass sie sofort mögliche Projektfehler erkennen. Man könnte auch argumentieren, dass sie, gerade weil sie neu sind, weniger Hemmungen haben könnten, Bedenken anzumelden.

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