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By Prof. Dr. med. Otto Braun-Falco, Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Lukacs (auth.)

In der Ordnung für die Weiterbildung zum Facharzt für Haut-und Geschlechts­ krankheiten ist festgelegt, daß der in Ausbildung befindliche Dermatologe sich ein halbes Jahr praktisch mit dem Gebiet der Dermataröntgentherapie zu be­ schäftigen hat. In dieser Zeit muß er die notwendigen Kenntnisse und Erfah­ rungen erwerben, die ihn befähigen sollen, selbständig und erfolgreich Dermata­ röntgentherapie zu betreiben. Zu seiner details während der Ausbildung, aber auch später in der Praxis stehen ihm zur Zeit lediglich Quellen von band­ buchartigem Charakter zur Verfugung, während ein kurzgefaßter Leitfaden zur raschen und zuverlässigen Orientierung fehlt. Auch der Radiologe wird als Dermataröntgentherapeut vielfach in Anspruch genommen und sollte sich advert hoc in einem Schreibtisch-oder Taschenbuch über modernes Vorgehen in der Röntgentherapie von Dermatosen und Hauttumoren informieren können. Dem vielseitigen Wunsch nach einer kurzgefaßten und auf die praktischen Bedürfnisse orientierten Darstellung der Dermataröntgentherapie verdankt der vorliegende "Leitfaden für die Praxis" seine Entstehung. Er ist ganz auf die röntgentherapeutische Tätigkeit des Dermatologen zugeschnitten. Spezialverfahren, die für den Radiologen oder den Kliniker von Bedeutung sein mögen, nicht aber für den Dermatologen in der Praxis, wie die Behandlung mit offenen Isotopen, Kobaltbombe usw., finden sich bewußt ebenso wenig aus­ führlicher besprochen wie etwa die Röntgentiefentherapie.

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B. Röhrenelektrometer, Zählvorrichtung) angezeigt werden. An das Meßgerät sind hohe Ansprüche an Genauigkeit zu stellen. Der Skalenfehler soll nicht mehr als ± 1 % vom Skalenendwert betragen. Meßbereichsübereinstimmung sowie Reguliervorrichtungen für die Empfindlichkeit sollen den Ansprüchen an ein Präzisionsinstrument genügen. 3 Anforderungen an die Kontrollvorrichtung Eine Kontrollvorrichtung ermöglicht die Kontrolle der Anzeige des Dosimeters. Um möglichst sämtliche Systeme überprüfen zu können, sollte die Strahlung der 20 Physikalische Grundlagen der Dermataröntgentherapie radioaktiven Kontrollvorrichtung direkt auf die zu benutzende Ionisationskammer einwirken.

Das Haupterythem, seine Intensität und Zeitpunkt seiner Entstehung sind dosisabhängig. 3 Die Spätreaktion (Hyperpigmentierung) An das Haupterythem kann sich später Pigmentierung anschließen. Dieser Übergang ist durch eine große individuelle Schwankungsbreite gekennzeichnet. In der Regel tritt die Pigmentierung nach Abklingen des Haupterythems (ca. 28 Tage) auf. Sie kann mehrere Jahre oder sogar zeitlebens bestehenbleiben. Selten wird sie auch ohne vorheriges Erythem beobachtet. Bei einer Einzeitbestrahlung liegt die Toleranzgrenze der Haut bei etwa 800 R.

E u. rablung) Abb. 14. Rückstreuung an der Oberfläche (Streuzusatz) in Abhängigkeit von der Strahlenqualität und der Feldgröße. (Nach Wachsmann und Dimotsis, 1957, entnommen aus Handbuch der Haut- und Geschlechtskrankheiten, Ergänzungswerk, Springer-Verlag, Bd. V/2, S. 217; und Handbuch der medizinischen Radiologie, Bd. XVI/1, S. 160) rechnen (Abb. 14). Streuzusatzdosis addiert zur Einfalldosis ergibt die Oberflächendosis. Wird die Flachkammer entsprechend Abb. 13 b verwendet, zeigt das Meßgerät die Oberflächendosis an.

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