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By Arnulf Wallrabe

Dipl.-Phys. Arnulf Wallrabe ist im Bereich der Elektronik tätig.

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Es ist zum Standard geworden, die oberste Bildschirmzeile als Hauptmenii einzurichten. Falls gewiinscht, kann das Hauptmenii aber auch in Form eines Fensters in der Arbeitsflăche angelegt werden. Wenn zahlreiche Funktionen unterzubringen sind, miissen die Meniipunkte durch herausklappende Untermeniis erweitert werden. Auch einem Untermeniipunkt kann ein weiteres Untermenii in zweiter Hierarchiestufe zugeordnet werden. 1 Die Menuzeile Die Meniizeile wird mittels der MethodelnitMenuBar des Objekts TApplication erzeugt, die wir iiberschreiben miissen, um das spezielle Menii unserer Anwendung zu konstruieren.

Sie verschwinden fast in den Turbo-Vision-Objekten, denn sie tauchen nur als Prozeduraufrufe in einer Methode namens HandleEvent auf. Nattirlich kann man die Prozeduren der eigentlichen Programmfunktionen in gewohnter Weise schreiben und inHandleEvent aufrufen, eleganter ist es jedoch, auch diese eigenen Algorithmen zu Objekten zu machen. Die (kompilierten) Units der Turbo-Vision-Objekte sind im Unterverzeichnis UNITS gesammelt. Es sind dies ~ App ~ ColorSel ~ Dialogs ~ Drivers ~ Editors ~ HistList ~ Memory ~ Menus ~ MsgBox 2 Objektorientierte Programmierung 30 o Objects O Outline o StdDIg O TextView O Validate OViews.

56; R Preiszeiger . - New{RealZeiger}; {Initialisierung van Preis durch Funktian New, alternativ New als Prazedur: New (Preiszeiger) Preiszeiger A := R; WriteLn(Preiszeiger :10:2, ' DM') ; Dispase(Preiszeiger) ; END. A Die wichtigste Anwendung fUr Zeiger sind verkettete Listen. B »Gegenstand« und »Preis«) und einen Zeiger auf das nachste Listenelement: Gurke Toma te Salat OM 5 , -- OM 7,50 OM 2,50 -. - -. - - -. pas, sieht folgendermaBen aus: PROGRAM Prg2 6; TYPE Zeiger Listenelement "Listenelement; RECORD Bezeichnung: STRING; Preis Real; Next Zeiger; END; VAR Element, Nachfolger BEGIN {Liste erzeugen: New (Element) ; Zeiger; mit letztem Listenelement beginnen WITH Element" DO BEGIN Bezeichnung :; 'Salat ,.

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